Asylnetz Sigmaringen

Stationen für eine bessere Zukunft – Registrierung

17. Februar 2017

Nun geht es zur Selbstauskunft. Hier scannt der Verwaltungsangestellte Gabriel Taraca die Fingerabdrücke, erfasst die Größe, die Augenfarbe, die Nationalität und die Augenfarbe. Er wirft auch einen ersten Blick auf die Papiere.

 

Karlheinz Fahlbusch begleitete für den Südkurier Folashade Ajoke Olayiwola. Sie zeigt verschiedene Stationen, die in der Erstaufnahmestelle durchlaufen werden müssen. Teil 5 unserer mehrteiligen Serie „Stationen für eine bessere Zukunft“.

Nun geht es in ein anderes Gebäude zur eigentlichen Registrierung. Hier sind Verwaltungsangestellte des Regierungspräsidiums Tübingen im Einsatz, so wie hier Gabriel Taraca (links). Er macht ein digitales Foto vom Neuankömmling und erfasst die Fingerabdrücke ebenfalls mit einem speziellen Scanner. Tinte ist hier nicht mehr im Einsatz. Erfasst werden auch die Körpergröße und die Augenfarbe. Der Mitarbeiter wirft auch einen ersten Blick auf die Papiere. Die Personalien müssen ebenfalls aufgenommen werden. Wichtig ist auch die Frage nach der  Muttersprache. Anschließend wird der Ankunftsnachweis ausgestellt, mit dem sich jeder Bewohner ausweisen kann. Er ist nicht mit dem Heimausweis identisch.

 

Fortsetzung folgt…

 

(Beitrag von Karlheinz Fahlbusch, Südkurier 257/2016)

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