Asylnetz Sigmaringen

Nähen von Stoffmasken in der LEA

5. Juni 2020

Wie derzeit in so manchen privaten Haushalten, wird auch in der LEA Sigmaringen Mund- und Nasenschutz aus Stoff genäht. Unermüdlich und mit viel Elan nähen Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung, unter ihnen ausgebildete Schneiderinnen und Schneider, Stoffmasken …

…in verschiedenen Formen und Größen. So sichern sie einen ausreichenden Fundus an Mund- und Nasenschutz für alle LEA-Bewohnerinnen und Bewohner. Dennoch können sie auch für weitere Organisationen nähen, die dringend Masken benötigen. Täglich werden rund 150 Stück angefertigt, insgesamt gingen bereits über 2000 Stoffmasken durch die geschickten Finger der Näherinnen und Näher.

Ermöglicht wird diese Herstellung durch die großzügigen Spenden zweier Textilunternehmen aus dem Zollern-Alb-Kreis und dem Raum Sindelfingen. Außerdem unterstützte das DRK mit Stoffen und Gummibändern aus den Spendenbeständen.

Ebenfalls mit viel Begeisterung sind ehrenamtliche Helfer des DRK, die vor der Corona-Situation mit viel Freude und Tatkraft den Bewohnern der LEA Sigmaringen ihre Zeit und Unterstützung in den verschiedensten Bereichen schenkten, in das Nähen von Mund- und Nasenschutz eingestiegen. Rund 300 Masken haben sie schon in Heimarbeit genäht und an LEA-Bewohner ebenso wie an Pflegeheime und Behörden verteilt.

Ein schönes Beispiel für Geben und Nehmen zu Zeiten in Corona!

(Beitrag von Andrea Huthmacher, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, LEA Sigmaringen)